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Ausflüge : Bergwanderung Königsee August 2009
Geschrieben von Gerhard am 07.12.2010 (1584 x gelesen) Artikel vom Autor

Freitag
Gegen 7.00 Uhr fuhren wir vom Dorfplatz weg Richtung Berchtesgaden. Nach einigen Unannehmlichkeiten (Ölanzeige, sich selbst öffnende Kofferraumklappe mit Rucksack und Wanderschuhen auf der Straße) erreichten wir kurz nach Mittag den Gasthof Oberkälberstein, oberhalb von Berchtesgaden. Dort hatten wir bei einem leckeren Essen einen herrlichen Rundblick auf die Bergwelt inkl. Watzmann. Anschl. fuhren wir zum Parkplatz nach Vorderbrand auf ca. 1100m. Dort ließen wir unsere Autos stehen und gingen Richtung  Jennerbahn-Mittelstation. Davor bogen wir links ab um bei herrlichen Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen nach ca. 2,5 Std. den Jenner (1874m´) zu erklimmen. Vom Gipfel ein super Blick zum Königsee und Watzmann. Von dort noch 1 Std. zum C.v. Stahlhaus in 1728m Höhe, wo für uns die Übernachtungsplätze reserviert waren.

Samstag
Nach dem Frühstück ging es zum Schneibstein (2275m) wo wir eine kurze Rast einlegten und den Rundblick genossen. Über den Windschartenkopf hinunter zum Seeleinsee, der einige zu einem Badaufenthalt einlud. 
Danach teilten wir uns: die schwindelfreien und kinderlosen über den Kahlersberg und die anderen nach einem längeren Abstieg und ebensolangen Aufstieg zur Gotzenalm. Dort war die zweite Übernachtung.

Sonntag.
Abstieg von der Gotzenalm über den Aussichtspunkt "Feuerpalven" mit Blick auf den Königsee und die Watzmann-Ostwand hinunter zur Bedarfsbootshaltestelle "Kessel". Dort legten wir eine Badepause ein. Nach einiger Zeit legten wir ein Schild um, um dem nächsten Schiff zu signalisieren, dass wir mitfahren wollen. Schon auf dem Weg nach unten hörten wir immer wieder die Trompete und das weltberühmte Echo. Auf dem Schiff selber konnten wir es aber nicht live erleben, sondern nur von einem uns entgegekommenden Boot. 
Am Ufer angekommen riefen wir ein Taxi und holten unsere Autos vom Parkplatz. 
Leider verging dieses Wochenende wieder mal viel zu schnell.

Vielen Dank an Einhard für die Organisation dieser Wanderung.


  
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