Posaunenchor Eschenbach
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Presseberichte : Hersbrucker Zeitung Juni 2009
Geschrieben von Gerhard am 06.12.2010 (1985 x gelesen) Artikel vom Autor

Diese 28 haben´s drauf: Das Musizieren. Jeden Dienstagabend treffen sich die Bläser des Posaunenchores Eschenbach zum Proben. Rund 50 Mal im Jahr. Und noch einmal genauso oft treten sie auf: An kirchlichen Feiertagen, zu Konzerten  und manchmal auch einfach nur so. 
Die Eschenbacher sind der älteste Posaunenchor im Hersbrucker Land. Schon seit 107 Jahren erfreuen sie ihre Mitmenschen mit ihrer mal klassischen, mal modernen, mal marschtauglichen Bläsermusik. Um 1902, dem Gründungsjahr des Chores ,

war ein sehr musikalischer Pfarrer in Eschenbach. Ihm gefiel offenbar der Gesang der Schulkinder nicht besonders, die damals stets zu Trauungen oder Beerdigungen auftraten. Er wollte die Kirchenmusik verbessern. Also wurde der Posaunenchor gegründet- der erste Leiter hieß Leonhard Wärthel. Seither klingt die Kirchenmusik in Eschenbach schön. Heute ist Dienstag. Probentag. Im Obergeschoss des Eschenbacher Gasthauses Lehr, dem Goldenen Engel. drudelt ein Bläser nach dem anderen ein. Der eine schleppt , der a´ndere tut sich leicht, bevor er mit seinem Instrument die alte Holztreppe erklommen hat: Der Chor hat nicht nur Posaunen, Trompeten, Flügelhörner oder Tenorhörner zu bieten- sogar 2 Tubisten gehören zu der großen Runde. Und deren Instrumente bringen ein gewaltiges Gewicht auf die Waage. Wer in den Saal kommt, weiß genau, wo er sich hinzusetzen hat. Tubist und Schriftführer Horst Maul zum Beispiel sitzt im Eck auf der Bank.

  
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